Geschichte des Hauses

Der älteste Profanbau der Stadt

Die Alte Nikolaischule gehört zu den wertvollsten Kulturdenkmalen der Leipziger Innenstadt. Im Jahre 1512 nahm hier die von Papst Bonifatius IX. bereits 1395 privilegierte Schola Nicolaitana als erste Bürgerschule der Stadt ihren Schulbetrieb auf. Bedeutende Schüler waren u.a. die Frühaufklärer Christian Thomasius (1655–1718) und Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716), Literaten und Künstler wie Johann Gottfried Seume (1763–1810) und Richard Wagner (1813–1883). Ein weiterer großer Name: Adam Olearius (Adam Oehlschläger) wirkte in den Jahren 1630 bis 1633 als Konrektor an der Nicolaitana.

Der heute so einheitlich wirkende Bau ist erst im Laufe der Jahrhunderte aus drei Vorgängerbauten zusammengewachsen. Dabei entspricht der schlichte Putzbau mit den roten Fenstergewänden aus Rochlitzer Porphyrtuff doch so ganz unseren Vorstellungen von der Leipziger Architektur des 16. Jahrhunderts. Der Ursprungsbau wurde 1511/12 an Stelle der alten Küsterei erbaut. 1551 bis 1553 wurde der Schulbau neu errichtet und 1597 durch den Baumeister Jacob Griebe um den östlichen Nachbarbau mit einem der drei Predigerhäuser der Nikolaikirche erweitert und auf drei Geschosse erhöht. In diesem Zustand bestand der Schulbau bis ins 18. Jahrhundert. Das Titelkupfer der Schulordnung von 1716 gibt davon ein anschauliches Bild, auch wenn das Schulgebäude, entgegen der Realität, freistehend dargestellt ist.
1872 schließlich bezog die Schule einen neuen Sitz in der Königstraße (heute Goldschmidtstraße, Gebäude im Zweiten Weltkrieg zerstört). Um den Zustand zunehmenden Verfalls des nun leer stehenden Traditionsbaus auch für das Stadtbild nicht länger hinnehmen zu müssen, entschloss man sich 1879, zumindest einen Neuverputz und Anstrich der Fassade vorzunehmen, worauf das Gebäude in der Folgezeit wechselnd und ohne feste Zweckbindung als Ausweichräumlichkeit, Lagerstätte oder für Gewerbe genutzt wurde. Der Bau erfuhr in dieser Zeit entsprechend häufige Veränderungen. Nach weiterhin wechselnden Nutzungen durch Ämter, Gewerbebetriebe, Museen und Schulungsinstitutionen zog 1906 die Königliche Garnisonshauptwache ein. Während des Ersten Weltkriegs mussten die Räume der Alten Nikolaischule zwischenzeitlich als behelfsmäßige Quartiere für das Militär herhalten, und nach dem Zweiten Weltkrieg, den das Gebäude in seiner Substanz ohne gravierenden Schaden überstand, ging es schließlich in die Hände der in „Karl-Marx-Universität“ umgetauften Alma mater über. Die Universität nutzte das ganze Gebäude u.a. für Lehrveranstaltungen, ohne für die dringend notwendigen Instandsetzungsmaßnahmen zu sorgen. Das Ergebnis dieser Vernachlässigung war schließlich 1976 die Sperrung des Hauses durch die Staatliche Bauaufsicht.

Sanierung und Restaurierung, neue Nutzung

Die erste städtische Bürgerschule Leipzigs wurde 1511/12 im Zentrum der Stadt als Nikolaischule am Nikolaikirchhof gegenüber der Nikolaikirche errichtet. Mit ihrer vorbildlichen Sanierung und Restaurierung in den Jahren 1991 bis 1994, zu einem Zeitpunkt, als die allermeisten Gebäude der Innenstadt noch unsaniert waren, hat das bürgerschaftliche Engagement der Kulturstiftung Leipzig für das Stadtzentrum und seine Entwicklungspotentiale ein markantes Zeichen gesetzt. Folgerichtig war ihr Engagement für die notwendige systematische Aufwertung des Nikolaikirchhofs zu einem urbanen innerstädtischen Platzraum.
1989 war das kulturgeschichtlich hochbedeutsame Bauwerk zur Ruine verkommen, Abrissgerüchte machten die Runde.
Bereits vor der Überlassung des Baudenkmals im Frühjahr 1990 stellte sich die Kulturstiftung die Aufgabe, das Gebäude beispielgebend denkmalgerecht zu sanieren und es einer kulturellen öffentlichen Nutzung zuzuführen. Das Sanierungsziel bestand darin, die Originalsubstanz weitestgehend zu bewahren, erhaltene Details der Ausstattung sollten restauriert werden. Die Kulturstiftung wollte ein Beispiel geben für den behutsamen Umgang mit historischen Bauten und mit der Sanierung einen Modellfall für moderne Denkmalpflege und Architekturqualität schaffen. Grundlage hierfür war die systematische Bauforschung am Objekt mit aufwändigen bauarchäologischen Befunduntersuchungen und einem ausführlichen Quellenstudium. Das denkmalpflegerische Konzept wurde von Sabine Hocquél-Schneider erarbeitet, die Planung lag in den Händen der Architektengemeinschaft Storch & Ehlers aus Hannover in Partnerschaft mit dem Leipziger Architekten Rüdiger Sudau.
Im Erdgeschoss (heute Gasthaus) konnte das in den Quellen als Großes Auditorium ausgewiesene Klassenzimmer von 1597 wiederhergestellt werden. Von einmaligem Wert sind die Fragmente der lateinischen Inschriften an den Wänden, die bei der Restaurierung wiederentdeckt wurden. Sie sind mit schwarzen Buchstaben von ca. 30 cm Höhe in klassischer Antiqua aufgemalt. Aus restauratorischen Gründen ist heute lediglich eine Kopie der Inschriften zu sehen. Die Originale wurden abgedeckt und befinden sich nicht sichtbar darunter. Eine der Inschriften in klassischen Antiqualettern lautet: INITIUM SAPIENTIAE TIMOR DOMINI: Ecc. Cap. 1 (Aus: Die Sprüche Salomos, 
1. Kapitel, Vers 7: Am Anfang der Erkenntnis steht die Ehrfurcht vor dem Herrn). Auch die Bogen-Pfeiler-Gliederungen der Wände sowie die Konsolsteine der Fensterbögen aus rotem Rochlitzer Porphyrtuff sind als typische Renaissance-Elemente erhalten. Eine erneute Restaurierung dieses Raums erfolgte 2016. Dabei wurde die Farbfassung wieder dem Zustand von 1597 angenähert. Mit der Ausstellung eines Bildnisses und besonderer historischer Dokumente wurde an Gottfried Wilhelm Leibniz erinnert. 
Die Kreuzgratgewölbe im hinteren Bereich des Gasthauses stammen aus dem 18. Jahrhundert. Diese Räume wurden während der Warenmessen noch lange als Messgewölbe genutzt. Besonders erwähnenswert ist die bemalte Holzbalken-Brettdecke aus dem Jahre 1597 im Eingangsbereich des Gebäudes, die für Leipzig Seltenheitswert besitzt. Im 2. Obergeschoss verdient die schlichte spätklassizistische Schulaula aus dem Jahre 1827 kunstgeschichtliche Aufmerksamkeit. Sie ist in den typischen Farben des Klassizismus Apfelgrün und Weiß gehalten. Sie wurde auf der Grundlage von Farbbefunden durch die beiden polnischen Restautoren Meczyslaw Swierzcewski und Krzysztof Bisinski aus der Leipziger Partnerstadt Krakau restauriert. Die Richard-Wagner-Aula ist heute der einzige im authentischen Zustand erhaltene Ort in Leipzig, der mit dem Wirken Richard Wagners verknüpft ist. Sie wird mit ihren 100 Plätzen für unterschiedliche Veranstaltungen, wie Diskussionsforen, Lesungen, Theaterprojekte, Konzerte oder Feierlichkeiten, genutzt. Auf Grund der hohen Veranstaltungsfrequenz musste der Raum 2010 erneut restauriert werden. Zur Ausstattung gehören ein moderner Blüthner-Flügel, ein Broadwood-Klavier aus der Zeit um 1827 und moderne Tontechnik. Das Foyer vor der Aula beherbergt wechselnde Ausstellungen. Als besonders gelungene Architektur darf man den Lichthof bezeichnen, den die Architekten dem historischen Baukörper zur Erweiterung und Erschließung anfügten. Sie schufen damit eine eindrucksvolle Raumerweiterung von großer Klarheit, Weite und Transparenz für das ursprünglich sehr beengte Schulgebäude. In ihrer industriellen Ästhetik steht diese Architektur für eine Gestaltungstendenz der frühen 90er Jahre des letzten Jahrhunderts. Der glasüberdachte Lichthof schafft mit seiner Gestaltung ein bewusst inszeniertes Raumerlebnis.
Die Alte Nikolaischule ist als Haus der Kultur konzipiert. Neben der Veranstaltungsetage im 2. Obergeschoss mit Richard-Wagner-Aula, Foyer und Konferenzraum präsentiert das Antikenmuseum des Archäologischen Instituts der Universität Leipzig seit 1994 im 1. Obergeschoss eine hochattraktive Studiensammlung. Sie dient der Ausbildung als „Lernort Museum“, ist aber zu festen Öffnungszeiten auch der Allgemeinheit zugänglich. Hier werden eine Dauerausstellung zur Kunst und Kultur der Griechen, Römer und Etrusker, aber auch Sonderausstellungen gezeigt. Dazu gibt es in Kooperation mit der Kulturstiftung Leipzig öffentliche Gastvorträge in- und ausländischer Fachkollegen. Ein Höhepunkt ist die alljährliche Leipziger Winckelmannfeier mit einem öffentlichen Festvortrag zu Ehren des Begründers der Klassischen Archäologie und Kunstgeschichte als Wissenschaftsdisziplin. Besonders hervorzuheben ist das Engagement des Kurators Dr. Hans-Peter Müller im museumspädagogischen Bereich.

Von 1996 bis 2005 befand sich im Untergeschoss der Alten Nikolaischule die wissenschaftliche Gerätesammlung der Hochschule für Wissenschaft, Technik und Kultur Leipzig zur Geschichte der Automatisierungstechnik, die 1973 durch Dr. Hans Rohr gegründet worden war. Der Ort war mit Bedacht gewählt, denn einer der berühmtesten Schüler der Nikolaischule, Gottfried Wilhelm Leibniz, kann als einer der Ahnherren heutiger wissenschaftlicher Entwicklungen im IT-Bereich gelten. Diese Ausstellung ist heute im Gebäude der GaRaGe GmbH in der Karl-Heine-Straße 97 zu sehen.
Seit 2013 ist im Untergeschoss die Dauerausstellung der Kulturstiftung „Der junge Richard Wagner 1813 bis 1834“ zu sehen. Die eindrucksvolle Schau, die vor allem 
mit audiovisuellen Mitteln arbeitet, wurde vom Leipziger Maler und Grafiker Heinz-Jürgen Böhme gestaltet und von ihm gemeinsam mit Prof. Rolf-Dieter Arens und 
Dr. Wolfgang Hocquél konzipiert.

1393
Papst Bonifatius IX. erteilt die Bevollmächtigung zur Gründung einer Stadtschule mit dem Ziel, Schüler in Grammatik, einfachen Wissenschaften und Künsten zu erziehen

1498

Ratsbeschluss zur Errichtung der Stadtschule auf dem Nikolaikirchhof

1512

Die neue Burse Schola Nicolaitana wird als erste Ratsschule in Leipzig eröffnet und steht damit in Konkurrenz zur klerikalen Thomasschule

1530

Der Humanist Johannes Musler (auch Muschler) wird Rektor der Schule (er ist zugleich Rektor der Universität) und führt als berühmter Gelehrter die humanistische Lehre ein. Damit verbessert sich der Ruf der Schule, so dass die Schülerzahl auf 150 steigt. Musler teilte die Schüler in vier, später in fünf aufsteigende Klassenstufen ein. Unter Musler wurden nicht die christlichen, sondern die antiken Philosophen und Schriftsteller gelesen. Umgangs- und Unterrichtssprache war Latein

1630–1633

Adam Olearius (eigentlich Ölschläger, 1603–1671) ist Konrektor der Nikolaischule. Er wird später als einer der ersten deutschen Reiseschriftsteller und Übersetzter persischer Dichtung berühmt

1658–1661

Der in der Leipziger Ritterstraße geborene und spätere Universalgelehrte Gottfried Wilhelm Leibniz (1646–1716) ist Schüler an der Alten Nikolaischule
1716
Eine neue Schulordnung wird erlassen. Der Lateinkult weicht dem gründlichen Studium der deutschen Sprache

1763

Nach dem 7jährigen Krieg verfällt wie schon nach dem 30jährigen Krieg die Schule erneut. Die Schülerzahlen sinken

1779

Johann Gottfried Seume (1763–1810), später Schriftsteller und Publizist, ist Schüler der Nikolaischule (»Spaziergang nach Syrakus«, 1802)

1827

Die Schule wird unter dem aufkommenden Neuhumanismus modernisiert und erweitert ihre Räumlichkeiten erneut unter Hinzuziehung der oberen Geschosse des westlichen Nachbareckhauses. Die klassizistische Aula entsteht

1828–1830

Richard Wagner (1813–1883) ist Schüler an der Nikolaischule. Er ist ein sehr schlechter Schüler und wechselt 1830 an die Universität »um Musikus zu werden«

1828

Man kann von nun an nach preußischem Vorbild die Reifeprüfung ablegen

1872

Nach dem Umzug des Gymnasiums in den Neubau in der Königstrasse (heute Goldschmidtstraße) lässt die Stadt das Stammgebäude verkommen und erregt damit öffentliche Kritik

ab 1876

Vermietung der Räume u. a. an die Volksbibliothek, Königliche Baugewerkenschule und die Sanitätswache des Samaritervereins

1879

Bürgermeister Bruno Tröndlin fordert den Abriss der Alten Nikolaischule, der Stadtrat genehmigt dagegen den Neuverputz des alten Stammhauses. Die Nutzung bleibt zeitweilig ungeklärt

1906

Einzug der Königlichen Garnisonshauptwache und Errichtung der Arkadenhalle im Erdgeschoss

1914–1918

Während des 1. Weltkriegs wird das Haus als Massenquartier für Truppentransporte genutzt

1919

Es wird erwogen ein deutsch-österreichisches Messehaus einzurichten

1945

Die Bombenangriffe des 2. Weltkrieges hatte das Haus ohne größere Schäden überstanden

1953

Die Universität wird neuer Rechtsträger und nutzt die Räume für die Lehre, jedoch wird in das Gebäude nicht investiert

1976

Die Leipziger Bauaufsicht sperrt das Gebäude. Nach dem Abbruch des barocken Treppenhauses und des Wirtschaftsflügels gleicht das Gebäude in den 1980er Jahren einer Ruine. Die Diskussion um den Erhalt des Kulturdenkmals spitzt sich kurz vor dem Ende der DDR zu

1990

Auf Beschluss der Stadtverordnetenversammlung kann die neugegründete Kulturstiftung Leipzig das ruinöse Gebäude in Erbpacht übernehmen, um eine kulturelle Nutzung zu etablieren

1992–1994

Für 13,9 Mio. DM saniert die Kulturstiftung das Kulturdenkmal streng nach den Maßstäben des Denkmalschutzes. Die Partnerstadt Frankfurt am Main unterstützt das Vorhaben mit einer Spende in Höhe von 8,9 Mio. DM

1994

Eröffnung des Hauses mit der Richard-Wagner-Aula, dem Antikenmuseum der Universität Leipzig, dem Automatik-Museum der HTWK Leipzig (bis 2005), dem Leipziger Büro der Architektenkammer Sachsen (bis 2006), dem Kulturcafé und dem Sitz der Kulturstiftung Leipzig

Erhaltung und Pflege der Alten Nikolaischule

2001
2009
2010
2015/16
2016/17
2001
  • denkmalpflegerische Sanierung der Hauseingangstür
  • behindertengerechte Erneuerung der Türsprechanlage
  • Erneuerungen an der Video-Überwachungsanlage
  • Überarbeitung aller Brandschutztüren
  • malerseitige Instandhaltungen der Büros im Dachgeschoss, im Foyer und in der Richard-Wagner-Aula im 2. Obergeschoss, im Foyer im Erdgeschoss und am Sockel der Außenfassade
2009
    • Reparaturarbeiten am Glasdach, Auswechslung von 17 großformatigen Scheiben. Kosten 27500 Euro
    • Erneuerung und Erweiterung der Brandmeldeanlage des Hauses mit zusätzlichen Kosten von 2500 Euro für einen Wachdienst, da die Anlage nicht in Betrieb war
    • bauseitige Verlegung des Elektroschaltkastens, der die Bedienelemente für die Hausbeleuchtung und die Brandmeldeanlage enthält, vom EG-Café in den Lichthof, Planungfehler aus der Sanierungsphase 1992/94, Kosten 3700 Euro
    • im Café im Erdgeschoss Umbau, Eingriffe und Veränderungen nach Planungen des Architekturbüros Ilg, Friebe, Nauber und einer Investitionsvereinbarung zwischen der Radeberger Gruppe und der Kulturstiftung, Gesamtumfang 60000 Euro
2010

Planung und Einbau eines modernen Servicepoints im Erdgeschoss durch die Firma Inuma Leipzig, die sich mit einer großzügigen Spende an den Gesamtkosten von 10000 Euro beteiligte.

2015/16

Mit dem Betreiberwechsel im Gasthaus Alte Nikolaischule Umsetzung von Investitionen in Höhe von ca. 250 000 Euro für Instandsetzungen, Modernisierungen und Ausrüstungen

2016/17

Sanierungs-, Bau- und Reparaturleistungen in Höhe von 25000 bis 30000 Euro

    • Austausch Rauchansaugsystem
    • Erneuerung Batterien Sicherheitsbeleuchtung
    • Reparatur Befahranlage des Glasdachs mit TÜV
    • Reparatur von 2 Zahnstangenantrieben der Rauchklappen im Glasdach
    • Austausch der Sicherheitstechnik, Schließanlage
    • Austausch der Kameraüberwachung
    • Reparatur Dachanschluss zum Gebäude Strohsack-Passage
    • Ersatz mehrerer großformatiger Sicherheitsglasscheiben im Glasdach, Versicherungsleistung in Höhe von ca. 25000 Euro
    • Reparatur der Sanitäreinrichtung im 2. Obergeschoss
    • Planung und Erneuerung der Rankhilfen für den Weinstock an der Außenfassade
    • Maler- und Putzarbeiten am Sockel der Aussenfassade, im Untergeschoss, Erdgeschoss und im 2. Obergeschoss
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