Am 29.05.2011 wird die Ausstellung "Bürgerstolz und Bildung" in der Alten Nikolaischule eröffnet!
In Zusammenarbeit zwischen dem Schulmuseum Leipzig, der Neuen Niolaischule und der Kulturstiftung Leipzig wird derzeit die Jubiläumsausstellung " Bürgerstolz und Bildung-500 Jahre Nikolaischule Leipzig" erarbeitet. Sie wird Vom 29.05.2012 bis zum 30.09.2012 im Basement der Alten Nikolaischule zu sehen sein.
Preis der Rössing-Stiftung 2012 für Andreas Reimann
Den Preis für das schönste Textbuch zu Stadt und Region Leipzig verlieh der Vorsitzende der Rössing-Stiftung, Rüdiger Böge, am 19. April 2012 in der Richard-Wagner-Aula der Alte Nikolaschule an Andreas Reimann für den Lyrik-Band: "Bewohnbare Stadt. Leipzig Gedichte" mit Illustrationen von Rainer Ilg, der in der Connewitzer Verlagsbuchhandlung 2011 erschien. Das Projekt wurde von der Kulturstitung Leipzig gefördert. In der Laudation wüdigte Jurymitglied Sebastin Göschel das Werk wie folgt: "Reimanns Buch ist ganz nah dran an Leipzig, es entspringt einem intensiven Leben in dieser Stadt, ja es ist Teil dieser Stadt. Seine Lyrik trifft immer zielsischer einen Kern, der aber erst sorgsam umkreist werden muss. Wie von einem Spaziergänger, sodass BEWOHNBARE STADT etwas Flaneurhaftes ausstrahlt – Schreiben im Gehen, Gehen im Schreiben. Die Gedichte und Zeichnungen bestäuben den Leser mit längst vergangenen Zeiten und sind doch hochaktuell. Sie erklären nicht, sie reflektieren und lassen uns daran teilhaben. Reimanns Buch beschreibt nicht die Stadt Leipzig, sondern bringt sie in eine bestimmte emotionale Form und schafft damit etwas drittes. Dieses Dritte sagt mehr über Leipzig (und Reimann) als sich in langen Romanen und Reiseführern ausdrücken ließe – es ist eine brodelnde Mischung aus Ironie, Sarkasmus, Kritik, Spott und Zorn der allerdings gleichzeitig Bodenständigkeit, Liebe und Behagen gegenübersteht. Es sind Gratwanderungen, rechts die Wut, der große Bogen, die Wildheit und links die Zärtlichkeit, die Genauigkeit – und ja auch die Gefälligkeit."
Vortrag zum Werk von Arwed Roßbach
Dienstag, den 24. April2012, 18 Uhr, Kulturstiftung Leipzig, Richard-Wagner-Aula, Vortrag von Frau Dr. Dr. Betina Kaun aus Dresden: „Arwed Roßbach. Ein Architekt im Geiste Sempers.“ 2011 erschien im Verlag Janos Stekovics die gleichnamige Publikation von Betina Kaun, die dem Schaffen des Leipziger Architekten Arwed Roßbach (1844-1902) gewidmet ist. Ohne Zweifel kann Roßbach in die erste Reihe der deutschen Architekten des Historismus gestellt werden. Mit Bauten wie dem Augusteum am Augustusplatz (1968 abgebrochen), der Alberthalle des Kristallpalastes (im Zweiten Weltkrieg zerstört), der neoromanischen Taborkirche oder aber der Universitätsbibliothek „Albertina“ im Leipziger Musikviertel hat er nicht nur sein überragendes Können eindruckvoll unter Beweis gestellt, sondern auch das Leipzig um 1900 nachhaltig mit geprägt. Seine erhaltenen Bauten gehören heute zu den bedeutenden Kulturdenkmalen unserer Stadt.
Diskussion zum Denkmalsentwurf von Stephan Balkenhohl
Angesichts der weiter bestehenden Meinungsverschiedenheiten zum Entwurf eines Richard-Wagner-Denkmals von Stephan Balkenhol laden der Präsident der Kulturstiftung Leipzig, Prof. Rolf-Dieter Arens, und der Ehrenvorsitzende des Richard-Wagner-Verbandes Leipzig, Prof. Dr. Werner Wolf, zu einer öffentlichen Diskussion über Standort und Gestaltung am Dienstag, 10. April 2012, 19 Uhr, in die Richard-Wagner-Aula der Alten Nikolaischule am Nikolaikirchhof 2 ein. Die Diskussionsgrundlage gibt der Leipziger Kunsthistoriker Prof. Dr. Michael Stuhr. Die Moderation übernimmt der Geschäftsführer der Kulturstiftung Leipzig Dr. Wolfgang Hocquél.
Jasmin Graf am 24.03.2012 ,17 Uhr, bei Musik + Architektur im Porsche-Werk
Ein Jazzkonzert im Kundenzentrum des Porsche-Werkes Leipzig erwartet die Musik- und Architekturfreunde bei der dritten Folge der Reihe Musik + Architektur. Nach dem KPMG-Verwaltungsgebäude, dem restaurierten Bachsaal in der Kongreßhalle besuchen wir dieses Mal mit dem Porsche-Werk Leipzig eine neue Industriearchitektur, die einen hohen baukulturellen Anspruch verkörpert. Das Aufeinandertreffen von Jasmin Grafs wundervoller, soulgeladener Stimme mit dem Arne Donadell Quartett verspricht ein abwechslungsreiches Jazzkonzert, das von Energie und Emotionen geprägt ist. Neben den eigens für die Besetzung arrangierten Jazzstandards werden auch ein paar bekannte Popsongs zu hören sein, die durch das Zusammenwirken der fünf Musiker ein ganz neues Gesicht bekommen. „Die Architekten von Gerkan Marg + Partner aus Hamburg haben mit dem Diamanten ein symbolträchtiges Bauwerk für Kunden des Automobilspezialisten aus Stuttgart geschaffen. Ein auf der Spitze ruhender Kegel dient nicht nur als Landmarke, er verkörpert durch diese expressive Form auch die Verschmelzung von Emotion und Technik, die typisch für Produkte aus dem Hause Porsche sind.“ (Klaus F. Linscheid) Ein Jazzkonzert mit dem Arne Donadell Quartett feat. Jasmin Graf. Die Architektur wird vorgestellt von Markus Pfisterer, Direktor gmp Architekten Berlin. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen von Rolf-Dieter Arens und Wolfgang Hocquél, beide Kulturstiftung Leipzig.
Porsche-Werk Leipzig, Kundenzentrum, Porschestraße 1, 04159 Leipzig.
Samstag, 24.03.2012 , 17 Uhr, Einlass ab 16 Uhr.
Karten zum Preis von 12 € und 9 € für Ermäßigungsberechtigte ab sofort in der Musikalienhandlung Oelsner, Schillerstraße 4, 04109 Leipzig.
Jerusalem ganz nah - Bilder aus der Heiligen Stadt
Dienstag, den 28.02.2012, 18 Uhr: Ausstellungseröffnung in der Richard-Wagner-Aula der Alten Nikolaischule: "Jerusalem ganz nah - Bilder aus der heiligen Stadt". Die Fotografien sind im Austellungsgeschoss im Basement zu sehen. Die Ausstellung zeigt historische und zeitgenössische Architekturfotografien von Bruno Henschel, Petra und Jürgen Kunstmann sowie von Mahmoud Dabdoub. Öffnungszeiten täglich außer freitags und montags von 12 bis 17 Uhr. Eintritt ist frei. Diese Ausstellung der Kulturstiftung Leipzig entstand in Zusammenarbeit mit dem Leibniz-Institut für Länderkunde Leipzig.
Beigeisterndes Benefizkonzert in der Richard-Wagner-Aula
Mit einer feierlichen Matinee am Vortag des Todestages von Richard Wagner am Sonntag, dem 12.02.2012, 11 Uhr, nahm die Kulturstiftung Leipzig die restaurierte Richard-Wagner-Aula in der Alten Nikolaischule erneut in Nutzung. Die Restaurierung führte der Leipziger Restaurator im Handwerk Wolf-Christian Heindorf aus. Die Arbeiten wurden möglich durch eine großzügige Spende von Porta - Möbel. Die klassizistische Aula war 1827 eingerichtet worden und ist heute der einzige authentisch erhaltene Ort, der mit dem Wirken des jungen Wagner in Leipzig verbunden ist. Die Veranstaltung war zugleich ein Benefizkonzert zugunsten des Richard-Wagner-Museums, das die Kulturstiftung Leipzig am 21. Mai 2013, dem Vortag des 200. Geburtstages des Komponisten, im Untergeschoss der Alten Nikolaischule eröffnen wird.Es musizierten Prof. Jürnjakob Timm, 1. Solocellist des Gewandhauses zu Leipzig und Prof. Rolf-Dieter Arens, Konzertpianist. Es erklangen: Johann Sebastian Bach, Italienisches Konzert, BWV 971; Ludwig van Beethoven, Sonate in g-Moll für Cello und Klavier, Opus 5, Nr. 2 sowie die Trauergondel von Franz Liszt.
Die Kulturstiftung Leipzig ehrte ehemaligen OBM Rothe
Am 20.01.2012 legte die Kulturstiftung Leipzig, wie in jedem Jahr, anläßlich seiners Todestages am ehemaligen Wohnhaus des verdienstvollen Oberbürgermeisters Dr. Karl Rothe in der Karl-Rothe-Straße 1 in Gohlis einen Kranz nieder. Dr. Karl Rothe war Oberbürgermeister in Leipzig in den Jahren 1918- 1930. Diese Ehrung wird alljährlich durch die Privatspende des Leipzigers Joachim Krüger ermöglicht, der Rothe noch zu dessen Lebzeiten kennen und schätzen lernte. Herr Krüger ist am 07. März. 2011 nach langer Krankheit verstorben. Die Kulturstiftung Leipzig führt die Rothe-Ehrung in seinem Namen weiter.
Neue Publikation der Kulturstiftung Leipzig zu den Leipziger Höfen und Passagen erschienen!
Seit dem 5. Dezember 2011 ist die Publikation "Leipziger Passagen & Höfe. Architektur von europäischem Rang" im Buchhandel, im Sax-Verlag und im Shop der Kulturstiftung Leipzig erhältlich. Erstmals wird dem architektonischen Phänomen der Leipziger Passage und Höfe ein umfangreiche Publikation gewidmet. In einer ausführlichen Einleitung wird der Entstehung der Leipziger Passagen nachgegangen und wird diese in den Kontext der internationalen Entwicklung gestellt. Es folgt die Darstellug der heute vorhandenen 26 Durchgangshöfe und Passagen, überwiegend mit brillanten Farbabbildungen. Der zweite Teil des 160 Seiten umfassenden Bandes widmet sich der historischen Situation in der Leipziger Innenstadt vor dem Zweiten Weltkrieg. Mit 300 Abbildungen und Plänen ist die Publikation äüßerst großzügig illustriert. Der baugeschichtlich interessierte Leser wird so manch neuen Fakt entdecken. Das Buch wurde von der Kulturstiftung Leipzig im Sax-Verlag Markkleeberg mit Unterstützung des Dezernates für Stadtentwicklung und Bau der Stadt Leipzig (Projekt:"koopstadt") und privater Sponsoren herausgegeben und kostet 29.80 €.
Musik+Architektur am 1. Dezember 2011, 20 Uhr, im Bachsaal der Kongreßhalle, Karten ab sofort in der Musikalienhandlung Oelsner in der Schillerstraße
Mit einem Konzert für Cembalo und Violine setzt die Kulturstiftung Leipzig ihre im Frühjahr 2011 begonnene Reihe Musik + Architektur fort. Dieses Mal besuchen wir den restaurierten Bachsaal in der Kongreßhalle, der im fertig gestellten 1. Teilabschnitt der Gesamtsanierung erstmals durch den Zoo Leipzig der Öffentlichkeit vorgestellt wird. Haben wir zuletzt mit dem Verwaltungsgebäude von KPMG in der Beethovenstraße einen herausragenden Neubau vorgestellt, so können Sie nun den denkmalgeschützten neobarocken Bachsaal kennenlernen oder wieder entdecken. Auch dieses Mal geht es wieder um die künstlerische Einheit von Musik und Architektur. Wir stellen Ihnen zwei junge Künstler vor, die Preisträger internationaler mitteldeutscher Nachwuchswettbewerbe sind und die nun schon mit ambitionierten musikalischen Konzertdarbietungen brillieren. Die künstlerische Leitung liegt in den Händen des Konzertpianisten und Präsidenten der Kulturstiftung Leipzig, Professor Rolf-Dieter Arens. Donnerstag, 01.12. 2011, 20 Uhr Einlass ab 19 Uhr. Kongreßhalle Pfaffendorfer Straße Eingang Nord. Karten zuum Preis von 12,- € und ,- € für Ermäßigungsberech- tigte ab sofort in der Musikalienhandlung Oelsner, Schillerstraße 5, 04109 Leipzig und an der Abendkasse. Es musizieren: Am Cembalo Magdalena Malec, geboren in Warschau und Shunsuké Sato, Japan, Violine. Es erklingen Werke von:Antonio Vivaldi, Johann Sebastian Bach, Jean-Philippe Rameau, Joseph Bodin de Boismortier, Francois Couperin und Heinrich Ignaz Franz Biber. Den restaurierten Bachsaal stellt Ihnen im Kontext der Kongreßhalle Dr. Wolfgang Hocquél, Architekturhistoriker und Geschäftsführer der Kulturstiftung Leipzig, vor. In den Jahren 1899/1900 entstand nach Entwürfen des Leipziger Architekten Heinrich Rust das große Stadtbild prägende Gesellschaftshaus des Zoos. Nach Kriegszerstörungen wurde das Gebäude 1946 zum kulturellen Zentrum der Messestadt umgebaut und erlebte als Kongresshalle in der Folgezeit ungezählte künstlerische Höhepunkte. Bis zum Jahre 1981 musizierte hier auch das Gewandhausorchester, dessen Spielstätte im Zweiten Weltkrieg untergegangen war. Kaum einer unter den älteren Leipzigern, der nicht interessante Begebenheiten mit diesem Kulturdenkmal verbindet.
Spendenaufruf für ein Richard-Wagner-Museum
Am 15./16. 10. 2011 führte die Kulturstiftung Leipzig ihren 1. Stiftertag durch, zu dem namhafte Persönlichkeiten aus Wirtschaft, Politik und Kultur eingeladen waren. Der Stiftertag stand unter dem Motto "Ein Richard-Wagner-Museum für Leipzig" und erbrachte ein erstes Spendenaufkommen von 15.000,- €. Gemeinsam mit dem Richard-Wagner-Verband Leipzig wollen wir am 21.05.2013, dem Vorabend des 200. Geburtstages dieses großen Sohnes unserer Stadt, in der Alten Nikolaischule zu Leipzig einen Gedenkort einweihen, der sich erstmals umfassend der Rezeption des jungen Richard Wagner widmet. Wir würden uns sehr freuen, wenn auch Sie uns bei der Verwirklichung dieses schönen Zieles unterstützen würden. Den ganzen Wortlaut unseres Spendenaufrufes findes Sie unter "Spenden und helfen" (Klicken Sie bitte auf den Button "Spenden" an der rechten Bildkante). Ihr Professor Rolf-Dieter Arens, Konzertpinanist und Präsident der Kulturstiftung Leipzig.
Die neuen Blätter sind da!
Liebe Freunde der Leipziger Blätter, Heft 59 ist da. Wir präsentieren es am 18.10. 2011, 17 Uhr, in der Deutschen Nationalbibliothek am Deutschen Platz. Auch dieses Mal erwarten Sie viele spannende Beiträge. Sie erfahren etwas über den "Sommernachtstraum", das 11. Tangofestival in Leipzig und lernen den trotz seiner Faust-Figuren in der Mädlerpassage kaum bekannten Leipziger Bildhauer Mathieu Molitor kennen. Unser Editorial beschäftigt sich mit dem geplanten, ziemlich umstrittenen Richard- Wagner-Denkmal neben der runden Ecke. Schließlich greifen wir auch eine wichtige stadtkulturelle Problematik auf, indem wir uns mit der inflationären Werbung im öffentlichen Raum auseindersetzen. Wie Sie wegen des Titelbildes zu Recht vermuten, wird auch der Neubau der Deutschen Nationalbibliothek einen breiten Raum einnehmen.
Gespräch mit Wolfgang Kunz
Die traditionellen Reihe "Streitgespräch Architektur", die seit 1994 in der Aula der Alten Nikolaischule stattfindet, steht am Dienstag, dem 06. September 2011, 18 Uhr 30 unter dem Motto "20 Jahre städtebauliche Entwicklung in Leipzig". Ein Gespräch mit Wolfgang Kunz, Leiter des Stadtplanungsamtes. Modration: Prof. Iris Reuther, Büro für urbane Projete Leipzig und Dr. Wolfgang Hocquél, Kulturstiftung Leipzig. Nach 20 jähriger sehr erfolgreicher Tätigkeit scheidet Wolfgang Kunz im Oktober aus der Stadtverwaltung aus. Wolfgang Kunz studierte ab 1968 Architektur an der Technischen Universität Braunschweig, von 1987 bis 1991 war er in Essen für die Bauleitplanung zuständig und ab 1991 übernahm er die Leitung des Stadtplanungs-amtes der Stadt Leipzig. Seine Tätigkeit umfaßt eine der interessantesten Epochen Leipziger Stadtentwicklung. Wir diskutieren über Erfolg und Mißerfolg, über Vision und Wirklichkeit jener Stadt, die nach 1990 zur Boomtown des Osten wurde.
Tag des offenen Denkmals am 11. September 2011
Der diesjährige Tag des offenen Denkmals steht unter dem Motto „Romantik, Realismus, Revolution - Das 19. Jahrhundert“. Richard Wagner ist eine der herausragenden Künstlerpersönlichkeiten dieses Jahrhunderts. In der Alten Nikolaischule wollen wir Ihnen den Jungen Richard Wagner nahe bringen. Die Richard-Wagner-Aula ist der einzige authentische erhaltene Ort in Leipzig, der für das Wirken des 1813 im Haus Zum roten und weißen Löwen am Brühl geborenen Komponisten steht. Aus diesem Grunde haben wir im zweiten Obergeschoß eine kleine Ausstellung diesem Thema gewidmet. In der klassizistischen Aula können Sie zudem frühe Kompositionen aus Wagners Leipziger Zeit erleben. Natürlich stellen wir Ihnen auch das geschichtsträchtige Haus mit seiner 500 jährigen Geschichte vor. Führungen finden am Sonntag, dem 11. September 2011, jeweils 10 Uhr, 12 Uhr und 14 Uhr statt. Treffpunkt Alte Nikoalischule, Nikolaikirchhof 2, Haupteingang. Der Eintritt ist frei.
Dr. Junhold wird Präsident des Weltzooverbandes
Wie die Leipziger Volkszeitung in ihrer Ausgabe vom 20. Juli 2011 berichtete, wurde Dr. Jörg Junhold, Direktor des Leipziger Zoos, zum Präsidenten des Zooweltverbandes gewählt. Die Kulturstiftung Leipzig gratuliert ihrem langjährigen Vorstandsmitglied ganz herzlich zur Wahl in dieses ehrenvolle Amt. Sein bewunderswertes Engagement hat den Leipziger Zoo zu einem der führenden in ganz Deutschland gemacht. Mit der Einweihung der Tropenhalle "Gondwanaland" hat er gemeinsam mit seinem Team und vielen Ausführungsunternehmen einen weiteren Glanzpunkt gesetzt. Wir danken ihm ganz herzlich auch dafür, dass er neben seiner aufopferungsvollen beuflichen Tätigkeit auch immer wieder die Zeit findet, die Arbeit der Kulturstiftung vielfältig zu unterstützen.
Leipziger Blätter Sonderausgabe zum Gondwanaland
Die Tropenhalle Gondwanaland wurde am 01. 07. 2011 eröffnet. In dieser Riesenhalle wird die Entstehung des Urkontinents nachgestellt. Nach einer Zeitreise in die Vergangenheit tauchen die Besucher in die Welt der Regenwälder Asiens, Afrikas und Südamerikas mit ihrer spannenden Tier- und Pflanzenwelt ein. Aus Anlaß dieses über die Grenzen Leipzigs hinaus bedeutenden Ereinisses erscheint eine Sonderausgabe der Leipziger Blätter.
























